🏛️ Geschichte des Römischen Reiches

📅 02.02.2025⏱️ 8 min Lesezeit

Die Gründung Roms (753 v. Chr.)

Der Legende nach wurde Rom von Romulus und Remus im Jahr 753 v. Chr. gegründet. Diese mythische Erzählung erzählt von Zwillingen, die von einer Wölfin aufgezogen wurden. Romulus tötete seinen Bruder und wurde der erste König Roms.

Historisch betrachtet war Rom zunächst eine kleine Siedlung auf dem Palatin-Hügel. Die strategische Lage am Tiber ermöglichte Handel und Wachstum.

Die Römische Republik (509-27 v. Chr.)

Nach der Vertreibung des letzten Königs wurde Rom eine Republik. Die Macht lag beim Senat und den gewählten Konsuln. Diese Periode war geprägt von:

  • Expansion: Rom eroberte Italien, dann das Mittelmeer
  • Punische Kriege: Kampf gegen Karthago (Hannibal)
  • Soziale Konflikte: Patrizier vs. Plebejer
  • Große Männer: Julius Caesar, Pompeius, Crassus

Das Römische Kaiserreich (27 v. Chr. - 476 n. Chr.)

Augustus wurde der erste römische Kaiser und begründete das Prinzipat. Die Kaiserzeit brachte:

  • Pax Romana - 200 Jahre Frieden
  • Massive Bauwerke: Kolosseum, Pantheon, Aquädukte
  • Römisches Recht und Verwaltung
  • Ausbreitung über drei Kontinente

Berühmte Kaiser: Augustus, Trajan, Marcus Aurelius, Constantine.

Der Fall Roms (476 n. Chr.)

Das Weströmische Reich fiel 476 n. Chr. durch Barbareneinfälle, wirtschaftliche Probleme und innere Konflikte. Das Oströmische Reich (Byzanz) überlebte weitere 1000 Jahre bis 1453.

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